| |
Mit etwas reduzierter Teilnehmerzahl – einige Mitglieder mußten schon die Heimreise antreten – ging es nach dem Mittagsimbiss wieder los.
2 Busse steuerten zunächst den Garten Niemax in Tangstedt an. Leider führte das ungeplant eingesetzte Navigationssystem einen Bus in die Irre, so daß dieser den Garten erst mit ziemlicher Verspätung erreichte. Mit Kaffeebecher und Kuchen in der Hand konnte der abwechslungsreiche, 2800 qm große Garten erkundet werden. Bach und Schwimmteich, Bauern- und Senkgarten, Birkenhain und Obstbaumecke wollten entdeckt und der zweithöchste „Berg“ Tangstedts erklommen werden – wer mochte, konnte sich im Gipfelbuch verewigen.
|

Starker Andrang! Foto © 2007 Ulrich Braunsdorf |
|

Dienstbare Geister Foto © 2007 Ulrich Braunsdorf |
|

Ein Schwimmteich ... Foto © 2007 Ulrich Braunsdorf |
|

... mit schönem Pavillon. Foto © 2007 Ulrich Braunsdorf |
|

Organisatoren und Gartenbesitzerin Foto © 2007 Ulrich Braunsdorf |
|

Gartenräume! Foto © 2007 Gabriele Renneberg |
|

"Wo habe ich bloß meinen Mann gelassen?" Foto © 2007 Jan Renneberg |
|

"Der hat sich dahinten versteckt!" Foto © 2007 Jan Renneberg |
Die anderen beiden Busse fuhren zunächst zum Dahliengarten im Volkspark, nahe am neuen Stadion des HSV gelegen. 10.000 Dahlien in 400 Sorten, alle gut beschildert, wollten in 45 Minuten bewundert werden – kaum zu schaffen. |

"Jetzt sehen wir uns aber gemeinsam die Dahlien an!" Foto © 2007 Gabriele Renneberg |
|

"Da vorne sind noch mehr!" Foto © 2007 Klaus Goldbeck |
|

"Hoffentlich habe ich noch genug Platz auf dem Speicherchip!" Foto © 2007 Gabriele Renneberg |
Während der Garten Niemax den ungeplanten Ansturm von gleich 3 Gruppen recht gut bewältigte – eigentlich war ja fliegender Wechsel geplant – entschieden einige Mitglieder aus dem verspäteten Bus spontan auf den Besuch des Dahliengartens zu verzichten, galt es doch, in Ahrensburg rechtzeitig den Zug nach Hause zu erreichen. Der Rest nahm die Verzögerung mehr oder weniger gelassen hin.
Ob Busse irgendwie doch etwas langsamer sind, als wir gedacht hatten, oder ob es an der „roten Welle“ lag – so ganz pünktlich waren wir trotz rechtzeitiger Abfahrt dann doch nicht zurück in Ahrensburg. Für die meisten war damit die Tagung zu Ende, aber etwa 60 Teilnehmer haben das Angebot genutzt, noch zu bleiben.
(weiter im Rückblick über die Navigationsleiste links) |
|