Aktivitäten

Fachgruppentreffen 2018

Vom Fr. 25. bis So. 27. Mai 2018 trifft sich die Fachgruppe Paeonien dieses Mal im Süden. Wir übernachten in Umkirch und erkunden Paeonien in den Merian Gärten in Brüglingen bei Basel bis nach Sulzburg-Laufen in der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin. Dazwischen werden wir noch ein oder zwei Privatgärten besichtigen. Genaues Programm folgt.

Fachgruppentreffen 2017

Ende Mai 2017 traf sich die Fachgruppe in Sachsen-Anhalt im Raum Köthen. Auf dem Programm stand ein Besuch der dortigen Päoniengärtnereien Gießler und Schulze. Unter der fachkundigen Führung der jeweiligen Inhaber durften wir hektarweise Pfingstrosenblüten genießen. Kurzfristig empfingen uns auch 2 private Gartenbesitzer in ihren grünen Oasen, dafür möchten wir uns nochmals herzlich bedanken.

Fachgruppentreffen 2016

Die Fachgruppe Päonien traf sich vom 27.-29. Mai 2016 im Raum Regensburg. Dort betreibt unser Fachgruppen-Mitglied Horst Bäuerlein seine Gärtnerei "Bäuerleins Grüne Stube" in Bad Abbach. Das Besichtigungsprogramm hatte Horst Bäuerlein für uns zusammengestellt, dafür herzlichen Dank!.

Die Tagung begann am frühen Freitag Nachmittag in Kelheim. Dort besuchten wir einen Privatgarten mit Päonien, Stauden- und Gehölzraritäten. In der Umgebung lockten Kelheim mit der Befreiungshalle und das nahe Kloster Weltenburg am Durchbruch der Donau. Am Samstag besichtigten wir einen Sammlergarten in Regensburg und sahen uns in der historischen Altstadt um, bevor wir zum botanischen Garten Regensburg aufbrachen. Am Sonntag sahen wir uns in der Gärtnerei "Bäuerleins Grüne Stube" näher um, gestärkt durch einen Imbiss im Gewächshaus. Wie immer konnten wir nicht widerstehen und versorgten uns auch reichlich aus dem Pflanzenangebot. Nachmittags erhielten wir eine Führung durch den Nepal-Himalaya-Garten in Wiesent. Hier endete die offizielle Tagung.

Fachgruppentreffen 2015

Das Treffen der Fachgruppe fand im Raum Hamburg und Pinneberg statt. Hier lockte natürlich vor allem das Arboretum Ellerhoop mit seiner umfangreichen Päoniensammlung.

 

Fachkundig und unterhaltsam geführt von Prof. Warda erkundeten wir in Regen und eisigem Wind die weitläufige Anlage des Arboretums in Ellerhoop-Thiensen. Das Arboretum besitzt einen beeindruckende Sammlung an strauchigen und staudigen Päonien, diese bildete jedoch nur einen kleinen Teil der vielen sehenswerten Pflanzungen und Einbauten, viele mit geschichtlichem oder kulturellem Hintergrund.

Danach stand der 8.500 qm große "Garten der Horizonte" auf dem Programm. Er gehört zu einer Staudengärtnerei. Sein Blüten-Höhepunkt liegt zwar im Sommer, erste Blüten waren im Mai trotz der Witterung schon zu sehen.

Die Gärtnerei "Allerlei Seltenes" der Familie Peters mit ihren besonderen Pflanzengattungen wurde im Staudengarten Oktober 2014 vorgestellt. Wir erhielten eine informative Führung durch Frau Peters und hatten anschließend Zeit zum Stöbern und Einkaufen.

Der nächste Tag bebann im Botanischen Garten Hamburg, genauer im Freigelände Klein-Flottbek. Auf 23 ha finden sich dort Pflanzengeografie, Pflanzensystematik und der Bereich „Mensch und Pflanze“. Im Loki-Schmidt-Haus befindet sich ein Nutzpflanzen-Museum. Wir wurden vom technischen Leiter, Herr Köpcke, durch den schönen Park geführt. Nicht so schön waren die Regen- und Hagelschauer, die uns ebenfalls begleiteten.

Zum Glück gab es danach eine längere Busfahrt, so dass wir alle trocken an unserem nächsten Ziel ankamen. Der ca. 1.500 qm große Garten der Familie von Appen war am 17. Mai zur Rhododendron-Vollblüte für die Öffentlichkeit zugänglich. Dennoch wurden wir von unseren GdS-Kollegen als besondere Gäste empfangen und mit einem Mittagsimbiss bewirtet.

Den Schlusspunkt bildete der Garten des Ehepaar Renneberg. Er wurde im letzten „Staudengarten“ beschrieben. Auf ca. 1.200 qm finden sich besondere Stauden in schöner Eintracht mit Ahornbäumen und Gemüse. Hier traute sich dann sogar die Sonne hervor, auf ein Bad im großen Schwimmteich hatte dennoch niemand Lust, eher auf den heißen Kaffee, der uns hier angeboten wurde.

Fachgruppentreffen 2014

Paeonia daurica ssp. daurica im ÖBG Bayreuth

Paeonia daurica ssp. daurica im ÖBG Bayreuth
Foto © 2013 Mona Rieger

Die Fachgruppe traf sich vom 31. Mai bis 1. Juni 2014 im Raum Bayreuth/Hof. Besichtigt wurden die dortigen botanischen Gärten sowie drei sehr unterschiedliche Privatgärten.

Lauschiger Sitzplatz im Garten Bachmann

Lauschiger Sitzplatz im Garten Bachmann
Foto © 2014 Mona Rieger

Garten Bachmann

Am Samstag Vormittag fuhren wir nach Weidenberg östlich von Bayreuth. Dort bearbeitet der passionierte Gärtner Robert Bachmann seit 1997 ca. 3.000 qm und verbindet hier pflanzliche Raritäten mit Antiquitäten und Skulpturen zu einem harmonischen Ganzen. Etwa 200 Sorten Staudenpfingstrosen, dazu Magnolien, Rhododendren und viele weitere Arten finden sich hier. Der Pflanzenreichtum, die Gestaltung und der Pflegezustand des großen Gartens sind beeindruckend. Zudem hat Herr Bachmann im Garten zahlreiche Baulichkeiten geschaffen. So residieren die vielen Kübelpflanzen im Winter in einem eigens für sie gebauten Haus im fränkischen Stil. Daran schließt sich das Aufzuchtquartier an, umgeben von einer imposanten Pergola mit gemauerten Säulen aus flachen Lesesteinen.

Der seltene Trauer-Rosenkäfer im ÖBG Bayreuth

Der seltene Trauer-Rosenkäfer im ÖBG Bayreuth
Foto © 2014 Mona Rieger

Ökologisch Botanischer Garten Bayreuth

Den Nachmittag verbrachten wir unter der fachkundigen Führung von Dr. Gregor Aas im Ökologisch-botanischen Garten der Universität Bayreuth. Auf 20 Hektar Freifläche und ca. 6.000 Quadratmetern unter Glas zeigt der Garten insgesamt rund 12.000 Pflanzenarten. 1400 Kübelpflanzen wurden gerade erst aus dem Winterquartier geholt, darunter stattliche Exemplare von teils sehr besonderen Pflanzen, wie der Banksia serrata aus Australien. Das weitläufige Freigelände ist nach dem geografischen Lebensraumprinzip gestaltet. Während im Hochsommer sicherlich die nachgebildete amerikanische Prärie die größte Blütenfülle bietet, so beeindruckt im Frühjahr der Bereich der Steppen die Besucher. Für uns als Fachgruppe sind hier natürlich die tief kirschroten Blüten von Paeonia peregrina und der netzblättrigen Paeonia tenuifolia von besonderem Interesse. In den angrenzenden Gartenteilen finden sich weitere Wildarten wie die gelbe Kaukasus-Pfingstrose, die chinesische Pfingstrose und verschiedene rosablühende Arten aus dem Mittelmeerraum. Von der Naturnähe der Anlage pofitiert eine reiche Tierwelt: 185 Wildbienenarten wurden im Park nachgewiesen, zudem der vom Aussterben bedrohte Trauer-Rosenkäfer. In den auf dem Gelände verteilten, mächtigen Totholzstämmen vermehrt sich auch der nördlich der Alpen seltene Nashornkäfer.

In unserem Landgasthof in Weidenberg konnten wir nach dem Abendessen einen interessanten Vortrag von Walter Erhardt zum Thema „Nach Teneriffa der Pflanzen wegen“ genießen. Der aus der Zeitschrift „Gartenpraxis“ bekannte Botaniker verband in seinen zahlreichen Fotos gekonnt die touristische mit der floristischen Seite der Kanareninsel. Zudem hatte uns Herr Erhardt einen besonderen Gast mitgebracht: Dr. h.c. Fritz Köhlein, Ehrenmitglied der Gesellschaft der Staudenfreunde, der vielen gut bekannt sein dürfte, war zu unserer Freude mit nach Weidenberg gekommen.

Im Garten von Familie Dick

Privatgärten in Berg-Tiefengrün

Der am Sonntag zuerst aufgesuchte Garten von Familie Dick entsteht seit 1987 am Rande des kleinen Ortes nahe von Hof. An der Stelle, die heute das Wohnhaus einnimmt, befand sich früher eine Scheune. Diese wurde im hinteren Teil des Grundstücks wieder aufgebaut. An die Scheune schließt sich zunächst eine Heuwiese an, dann folgt ein großer Nutzgartenbereich zur Versorgrung der Familie. Richtung Haus trennt ein Staudenbeet diesen Gartenbereich von einer Rasenfläche am Haus ab, ein von Buchskugeln flankiertes Tor erlaubt den Durchgang. Zum südlichen Nachbarn beschirmt eine hölzerne Pergola einen Sitzplatz unter einer gefülltblühenden Clematis, umgeben von verschiedenen Stauden. Insgesamt wirkt der Garten trotz klassischer Elemente wie Buchs und englischer Rosen sehr individuell. Die Pflanzen sind wie zufällig angeordnet, daraus ergeben sich überraschende und neue Bilder.

Paeonia 'Crusader' im Garten Bunzmann

Paeonia 'Crusader' im Garten Bunzmann
Foto © 2014 Mona Rieger

Von hier konnten wir zu Fuß weitergehen zum Garten von Doris Bunzmann. In diesem 1200 Quadratmeter großen Garten betreibt die Besitzerin das sogenannte Blackbox Gardening, das heißt, viele Pflanzen dürfen sich versamen und die Gärtnerin greift nur gelegentlich ordnend ein. Das Grundgerüst dieser dynamischen Bepflanzung bilden große Moschata-Strauchrosen und Canadian Explorer-Rosen, die besonders frosthart sind. Wie wichtig das im Hofer Klima ist wurde klar als wir hörten, dass es noch in den Tagen zuvor Nachtfröste gegeben hatte. Da verwunderte es uns nicht, dass die Vegetation trotz des warmen Winters noch um einiges zurück war. Lediglich die Hybrid-Pfingstrose „Crusader“ präsentierte uns ihre glühend dunkelroten Blütenschalen, weitere Päonien hüllten ihre prallen Knospen noch schützend ein. Dafür verwandeln um diese Jahreszeit Hunderte von Akelei, Clematis, Storchschnabel und anderen Frühblühern den Garten in ein blau-purpurnes Blütenmeer, belebt durch gelbe und orange Farbtupfer von orientalischem Mohn und Bartiris. Und die nahende Blütenpracht war überall zu spüren.

Der Steingarten im botanischen Garten Hof

Der Steingarten im botanischen Garten Hof
Foto © 2014 Mona Rieger

Botanischer Garten Hof

Letztes Ziel der Tagung war der botanische Garten in Hof. Der nur 2 Hektar große Garten ist Teil des Stadtparks Theresienstein, der einer der ältesten Bürgerparks ist. Dementsprechend steht hier der optische Aspekt im Vordergrund, dennoch kommt auch der botanische Anspruch nicht zu kurz. Davon konnten wir uns während der interessanten Führung durch Chefgärtner Christof Ruby leicht überzeugen. Aktuellstes Vorzeigeprojekt ist ein Schotterbeet, in dem vor allem Seidelbastgewächse gezeigt werden. Ein zweiter Steingartenbereich beherbergt viele weitere alpine Gewächse. Eine Huldigung an die Vielfalt der Blattschmuckstauden ist das sogenannte Kaleidoskopbeet mit vielen buntlaubigen Pflanzen wie Hosta, Heuchera und anderen Stauden und Gehölzen. Auffällige Blüten sucht man hier vergebens, sofern man diese überhaupt vermisst. Blüten gab es für uns Pfingstroseninteressierte in Form einiger Päonien-Wildarten wie die weiße Paeonia emodi oder Paeonia delavayi var. franchetti mit orangefarbenen Blüten zu sehen. Zudem stehen hier auch viele züchterisch entstandene Sorten von staudigen und strauchigen Pfingstrosen. Manche wurden erst frisch aufgepflanzt und werden ihre volle Schönheit sicher erst in einiger Zeit entfalten, ein Wiederkommen lohnt sich also.

Fachgruppentreffen 2013

Das Treffen der Fachgruppe Päonien fand vom 10.-12. Mai in Würzburg und Marktheidenfeld statt. Unsere mit über 40 Personen große Gruppe vereinigte Mitglieder aus ganz Deutschland, dazu aus Holland und aus der Schweiz. Die Aussicht auf schöne Tage unter Gleichgesinnten hob die Stimmung und ließ vergessen, dass aufgrund des kalten Frühjahrs keine prächtige Päonienblüte zu erwarten war. Nachfolgend einige Impressionen.

Im romantischen Garten von Anita Rau

Im romantischen Garten von Anita Rau.
Foto © 2013 Mona Rieger

Der Freitag Nachmittag war der Besichtigung von zwei Privatgärten gewidmet. Der erste Garten besticht durch seine Weite, erzeugt durch Rasenflächen, gesäumt von geschwungenen Staudenbeeten und überschirmt von altem Baumbestand. Auf einer erhöhten Terrasse thront das Wohnhaus, flankiert vom alten Gemüsegarten. Hingucker im Garten ist ein gemauertes Häuschen sowie Details aus Keramik und Metall. Echte Aufenthaltsqualität gewann der Garten durch das leckere Gebäck, mit dem uns die Hausherrin verwöhnte. Es war schwer, die Gruppe wieder zum Verlassen des Gartens zu bewegen!

Mediterranes Flair im Garten Wüst

Mediterranes Flair im Garten Wüst.
Foto © 2013 Mona Rieger

Der zweite Garten befindet sich in steiler Hanglage. Terrassierungen und dichte Bepflanzungen mit Stauden, Sträuchern und Bäumen gliedern den Garten in kleine Räume - von keinem Punkt aus kann man den ganzen Garten überblicken. Eine große Hanfpalme und ein Feigenbaum sorgten dem wechselhaften Wetter zum Trotz für echtes Urlaubsgefühl. Unterstrichen wird dieser Eindruck durch den mediterranen Baustil des Wohnhauses und der Nebengebäude.

Professor Hans Simon ist immer noch aktiv für die Stauden

Professor Hans Simon ist immer noch aktiv für die Stauden.
Foto © 2013 Mona Rieger

Am Samstagmorgen brachte uns der Bus in die Sortiments- und Versuchsgärtnerei Simon in Marktheidenfeld. Eine Führung durch den Hausherrn, begleitet vom "Senior" Prof. Hans Simon, zeigte uns das ungewöhnliche Konzept der Gärtnerei. Locker in einem Wäldchen verstreut liegen die einzelnen Pflanzenquartiere, in denen die Stauden gemäß ihren Standortansprüchen aufgestellt sind. Die Stauden- und Strauchpäonien wachsen sogar inmitten einer Wiese. Das mindert den Pflegeaufwand und schadet den Kulturpflanzen offensichtlich nicht. Der Stauraum des Busses reichte gerade aus, um die eingekauften Pflanzenschätze aufzunehmen.

Der Kustos des botanischen Gartens, Dr. Vogg

Der Kustos des botanischen Gartens, Dr. Vogg, inmitten der Steinanlage.
Foto © 2013 Mona Rieger

Am Nachmittag empfing uns der wissenschaftliche Leiter des Botanischen Gartens Würzburg, Dr. Vogg, zu einer Führung durch die parkartige Anlage. Die interessante und unterhaltsame Reise ging vom Tertiär mit den ersten Päonien Mitteleuropas bis zu den Terrassen mit den Strauchpäonien aus der Sammlung Hertle. Obwohl keine dieser Schönheiten aufgeblüht war, verbrachten wir 2 kurzweilige und informative Stunden im Garten. Ein besonderes Schmuckstück ist die Steinanlage mit Pflanzen aus der mediterranen Felsheide, aber auch aus den fränkischen Trockenrasen. Wenn diese im Sommer mit dem Blühen nachlassen, übernimmt die neue Präriepflanzung die Hauptrolle.

Alpine Kostbarkeiten im Garten Kammerlander

Alpine Kostbarkeiten im Garten Kammerlander.
Foto © 2013 Mona Rieger

Unser letzter Stopp des Tages galt dem Garten von Herr Kammerlander. Von außen deutete kaum etwas darauf hin, dass sich in diesem eher kleinen Hausgarten wahre Schätze verbergen. Das Augenmerk des passionierten Sammlers liegt auf Alpinen und aderen Steingartenpflanzen, die hier in schön gestalteten Steinbeeten gezogen werden. Beeindruckend ist die Sammlung aus Dionysia und anderen Raritäten wie besonderen Iris und Geophyten, die sorgsam unter Glas kultiviert werden. Auch Frauenschuh-Orchideen und schöne Elfenblumen zählen zu den Besonderheiten des Gartens.

Der Garten von Familie Lutz Foto

Der Garten von Familie Lutz
Foto © 2013 Mona Rieger

Während der Sonntag Vormittag zum Stöbern auf dem Würzburger Raritätenmarkt genutzt wurde, leider bei Kälte und Regen, waren wir am Nachmittag in den Garten unseres Fachgruppen-Mitglieds Gertrud Lutz eingeladen. Das ungemütliche Wetter schreckte leider viele Besucher ab, so dass unsere Gruppe auf 10 Personen zusammengeschmolzen war. Diese konnten den mit Skulpturen von Herr Lutz geschmückten Garten nun in vollen Zügen und bei Sonnenschein genießen, ebenso den reichlich aufgetafelten Kuchen. Ein heftiger Schauer brachte uns eine Einladung ins Haus und die Gelegenheit, das große Blumenfenster mit seinen Orchideen und Epiphyten zu bewundern. Wahre Pflanzenfreunde lassen sich eben meist nicht auf den Garten beschränken.

Die staudige Päonie Mai Fleuri
Foto © 2013 Mona Rieger

Ich bedanke mich bei allen Gartenbesitzern für ihre Zeit, die sie für unseren Besuch und insbesondere für unser leibliches Wohl aufgewendet haben. Vielen Dank auch an Dr. Vogg, der im Vorbereitungsstress für die Pflanzenbörse dennoch die Zeit für uns fand, und an Werner Simon für die umfassende Führung durch die Gärtnerei. Ebenso bedanke ich mich bei allen für die Geduld, unsere zahlreichen Fragen nach Gestaltung, Pflanzennamen und Kulturhinweisen zu beantworten.

Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie die gemeinsame Leidenschaft für die Pflanzen und das Gärtnern Menschen aus allen Regionen zusammenbringt. Wenn ich dann höre "wir kommen nächstes Jahr wieder mit" weiß ich, dass sich die Mühe der Vorbereitungen gelohnt hat.

Also bis nächstes Jahr,
herzliche Grüße, Mona Rieger